Trinkwasser in Kiel: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Kiel
11,4–18,3 °dH
hart · mittel · 4 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Kiel ist je nach Wasserwerk mittel bis hart: 11,4 °dH in Pries, 15,1 in Schulensee, 17,5 in Schwentinental, 18,3 in der Wik. Alle Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Versorger ist die Stadtwerke Kiel AG.
Zwischen dem weichsten und dem härtesten Kieler Wasser liegen 6,9 Grad deutscher Härte. Welches der vier Werke eine Adresse versorgt, sagt deshalb mehr aus als der oft genannte Kieler Durchschnittswert von 16,4 °dH.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
18,3°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 3,3. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
hartje nach Zone
Auf der Packung die Dosierung für „hart“ nehmen — in einzelnen Zonen eine andere.
Kalk
sichtbar
In Wasserkocher, Kaffeemaschine und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
11
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
3
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
4 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Kiel nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Stadtwerke Kiel AG.
| Parameter | Wasserwerk Wik (Stadtteil Wik) | Wasserwerk Schwentinental (u.a. Gaarden-Ost, Elmschenhagen, Schönkirchen) | Wasserwerk Schulensee (u.a. Altstadt, Vorstadt, Ravensberg, Hassee) | Wasserwerk Pries (u.a. Holtenau, Pries, Schilksee, Altenholz) | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 18,3 | 17,5 | 15,1 | 11,4 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 105 | 107 | 90,9 | 66,2 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 15,5 | 11,0 | 10,5 | 9,44 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 4,87 | 2,93 | 2,71 | 2,65 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 60,1 | 47,6 | 14,5 | 15,3 | 200 | 30 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 5,58 | 2,16 | 1,87 | 2,1 | 50 | 11 % des Grenzwerts |
| Sulfatmg/l | 2,3 | 46 | 9,8 | 1,8 | 250 | 18 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 118 | 60 | 18 | 14 | 250 | 47 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| pH-Wert | 7,54 | 7,5 | 7,63 | 7,67 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 922 | 803 | 582 | 461 | 2790 | 33 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,003 | <0,003 | <0,003 | <0,003 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <2 | <2 | <2 | <2 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <0,01 | 0,04 | <0,01 | <0,01 | 10 | 0 % des Grenzwerts |
| Arsenµg/l | <1 | <1 | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | – | n.b. | n.b. | – | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. Wasserwerk Wik (Stadtteil Wik), Probenahme 21.01.2025 · Wasserwerk Schwentinental (u.a. Gaarden-Ost, Elmschenhagen, Schönkirchen), Probenahme 20.01.2025 · Wasserwerk Schulensee (u.a. Altstadt, Vorstadt, Ravensberg, Hassee), Probenahme 20.01.2025 · Wasserwerk Pries (u.a. Holtenau, Pries, Schilksee, Altenholz), Probenahme 20.01.2025
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Einen Summenwert für Pestizide zeigen nur die Berichte für Schulensee und Schwentinental, dort als „n.b.“ (nicht bestimmbar). Für Pries und Wik fehlt dieser Summenwert im Bericht; bei Pries ist aber vermerkt, dass alle Einzelstoffe unter der Bestimmungsgrenze lagen.
PFAS werden in den Kieler Prüfberichten nicht als Summenparameter ausgewiesen. Für diese Seite liegt deshalb kein PFAS-Wert vor.
Der Bericht für Schwentinental nennt neben dem Messwert von 803 µS/cm auch 2790 µS/cm. Das ist der Grenzwert der Trinkwasserverordnung für die elektrische Leitfähigkeit, kein Messwert.
Zwischen 11,4 und 18,3 °dH — Kalk ist dabei nicht das Problem
Calcium und Magnesium sind Mineralstoffe; sie setzen Geräten zu, nicht Ihnen. Und welcher der beiden Werte für Sie gilt, ändert daran nichts. Interessant für das, was Sie trinken, ist etwas anderes: Die Analyse des Versorgers endet am Hausanschluss. Was auf den letzten Metern durch Ihre eigenen Leitungen dazukommt — Blei, Kupfer, Nickel aus Rohren und Armaturen — steht in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 16 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Diese zerschnittene Geografie steht auch hinter dem Trinkwasser. Kiel wird nicht aus einem zentralen Wasserwerk versorgt, sondern aus vier: Schulensee im Südwesten, Schwentinental am Ostufer, Pries im Norden und Wik. Jedes Werk hat sein eigenes Brunnenfeld, und was daraus kommt, unterscheidet sich messbar.
Gefördert wird tief. Die Kieler Wasserwerke holen das Grundwasser aus etwa 240 Metern. Wasser aus dieser Tiefe hat lange im Boden gestanden und dabei Eisen, Mangan und Kohlensäure aufgenommen; die Aufbereitung entfernt sie über Filter aus Quarzkies, danach läuft das Wasser in die Reinwasserbehälter und ins Netz. Was diese Aufbereitung nicht anfasst, ist die Härte. Calcium und Magnesium bleiben im Wasser, und sie stammen aus den Schichten, die jedes Brunnenfeld für sich durchläuft. Deshalb ist die Kieler Härte keine Zahl, sondern vier.
11,4 bis 18,3 °dH — je nachdem, welches Werk Ihre Adresse versorgt
Am schärfsten wird der Unterschied dort, wo er am wenigsten zu erwarten wäre. Das Wasserwerk Wik versorgt den Stadtteil Wik, das Wasserwerk Pries unter anderem Holtenau — und zwischen Wik und Holtenau liegt nichts weiter als der Nord-Ostsee-Kanal mit der Schleuse Holtenau. Ein paar hundert Meter Luftlinie, 6,9 Grad deutscher Härte Abstand. Wer in Holtenau wohnt, stellt den Geschirrspüler anders ein als jemand einen Kanal weiter südlich.
Ein Durchschnittswert über alle vier Werke — für Kiel kursiert 16,4 °dH — beschreibt deshalb keine einzige Kieler Adresse. Er liegt zwischen Schulensee und Schwentinental und ist für Pries um fast fünf Grad zu hoch.
Welches das ist, lässt sich von außen nicht für jede Adresse belegen. Die Stadtwerke Kiel nennen zu jeder Analyse Beispielstadtteile, keine vollständige Zuordnung: Altstadt, Vorstadt, Ravensberg und Hassee für Schulensee; Gaarden-Ost und Elmschenhagen für Schwentinental; Holtenau, Pries und Schilksee für Pries. Für 30 Stadtteile reicht das nicht, und an Übergabepunkten im Netz mischen sich Zonen ohnehin. Zwei der genannten Orte gehören außerdem gar nicht zu Kiel: Schönkirchen und Altenholz sind eigenständige Gemeinden, die mitversorgt werden. Im Zweifel fragen Sie mit Ihrer Adresse bei den Stadtwerken nach.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Kiel auf Rang 55 — härter als 76 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Kiel · 18,3 °dH
Der auffälligste Wert steht in der Wik — und ist trotzdem unauffällig
Kein einziger Messwert im Kieler Trinkwasser erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Am nächsten kommt Chlorid im Wasserwerk Wik: 118 mg/l bei einem Indikatorwert von 250 mg/l. Dazu passen 60,1 mg/l Natrium und eine elektrische Leitfähigkeit von 922 µS/cm — beides ebenfalls klar unter den Indikatorwerten von 200 mg/l und 2790 µS/cm, aber deutlich über dem, was die anderen drei Kieler Werke liefern.
Das Wasserwerk Pries kommt zum Vergleich auf 14 mg/l Chlorid, 15,3 mg/l Natrium und 461 µS/cm. Beide Werke liegen küstennah, beide fördern Grundwasser aus der Tiefe, und trotzdem enthält das eine mehr als achtmal so viel Chlorid wie das andere. Die naheliegende Erklärung „Ostsee“ trägt also nicht weit. Entscheidend ist, welche Schicht ein Brunnenfeld anzapft, nicht wie weit es vom Salzwasser an der Oberfläche entfernt liegt.
Woher das Kieler Trinkwasser kommt
Kein Tropfen davon stammt aus der Förde oder aus einem der Seen rund um die Stadt. Kiel ist von Wasser umgeben und trinkt trotzdem ausschließlich von unten.
Die Badestellen der Stadt — Seebad Düsternbrook, Schilksee, Friedrichsort, Holtenau und die Kiellinie — haben mit alldem nichts zu tun. Ihre Wasserqualität wird nach der Badegewässerrichtlinie überwacht, nicht nach der Trinkwasserverordnung. Das eine sagt über das andere nichts aus, auch wenn beide Male „Wasserqualität in Kiel“ darübersteht.
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Was 11,4 bis 18,3 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit der Stadtwerke Kiel endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, Armaturen, selten genutzte Stränge, in denen Wasser tagelang steht — liegt beim Eigentümer oder Vermieter, und darüber kann keine Analyse eines Wasserwerks Auskunft geben. Drei Handgriffe, die etwas bringen:
- Wasser ablaufen lassen, wenn es länger in der Leitung stand, bis es gleichmäßig kalt nachläuft. Das kostet nichts und ist die wirksamste einzelne Maßnahme.
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen verwenden. Dort lösen sich Metalle leichter, und im Warmwasserspeicher finden Legionellen die Temperaturen, die sie brauchen.
- Bei Verdacht auf Bleileitungen eine Probe am eigenen Hahn untersuchen lassen. In norddeutschen Altbauten wurde Blei länger verbaut als im Süden; seit 1973 kam es nicht mehr in neue Installationen, und seit Dezember 2013 dürfen Bleileitungen gar nicht mehr in Betrieb sein. Wo trotzdem noch welche liegen, ist das der eine Fall, in dem eine eigene Analyse wirklich weiterhilft.
Was den Geschmack in Kiel prägt, hängt am Ende davon ab, an welchem Werk Ihre Adresse hängt — in drei Zonen der Kalk, in der Wik zusätzlich ein höherer Salzanteil.
Ihr Wasserversorger
Stadtwerke Kiel AG
- Trinkwasserwerte und Analysen: stadtwerke-kiel.de
- Störungsannahme: 0431 594-2795
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
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- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Kiel bedenkenlos trinken?
Ja. Alle vier Kieler Wasserwerke halten die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein, und kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts. Jede der vier Analysen umfasst rund 200 Parameter.
Der übliche Vorbehalt gilt in Kiel wie überall: Die Verantwortung der Stadtwerke endet am Hausanschluss, danach ist der Eigentümer oder Vermieter zuständig. Wasser, das lange in der Leitung stand, lassen Sie kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
Wie hart ist das Wasser in Kiel?
Zwischen 11,4 und 18,3 °dH, je nach Wasserwerk: Pries 11,4, Schulensee 15,1, Schwentinental 17,5, Wik 18,3. Drei Zonen liegen im Härtebereich hart, den das Wasch- und Reinigungsmittelgesetz ab 14,0 °dH definiert, Pries im Bereich mittel.
Ein Kieler Durchschnittswert von 16,4 °dH kursiert im Netz. Er beschreibt keine der vier Zonen: Für Pries liegt er fast fünf Grad zu hoch, für die Wik knapp zwei Grad zu niedrig.
Ist das Wasser in allen Kieler Stadtteilen gleich?
Nein, und der Unterschied ist für Kiel ungewöhnlich groß: 6,9 Grad deutscher Härte zwischen dem Wasserwerk Pries und dem Wasserwerk Wik. Auch Chlorid und Natrium unterscheiden sich deutlich.
Eine vollständige Zuordnung der 30 Stadtteile zu den vier Werken veröffentlichen die Stadtwerke Kiel nicht, genannt werden nur Beispielstadtteile. Wenn es Ihnen auf den genauen Wert ankommt, fragen Sie mit Ihrer Adresse beim Versorger nach.
Woher kommt das Trinkwasser in Kiel?
Aus Grundwasser, das die Stadtwerke Kiel in vier Wasserwerken aus rund 240 Metern Tiefe fördern: Schulensee, Schwentinental, Pries und Wik. Aus der Förde, der Ostsee oder den Seen rund um die Stadt stammt kein Trinkwasser.
Bei der Aufbereitung werden Eisen, Mangan und Kohlensäure über Filter aus Quarzkies entfernt, danach läuft das Wasser in die Reinwasserbehälter. Wasserschutzzonen sichern die Gewinnungsgebiete, das größte im Schwentinetal mit knapp 5.000 Hektar.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Kieler Leitungswasser trinken?
Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — in Kiel ist das der Fall. Der Nitratwert liegt zwischen 1,87 und 5,58 mg/l bei einem Grenzwert von 50 mg/l.
Zwei Punkte betreffen nicht das Wasserwerk, sondern Ihre Wohnung: Wasser vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt kommt, und kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden. Bei Verdacht auf Bleileitungen lohnt eine Probe am eigenen Hahn.
Ist im Kieler Trinkwasser Chlor?
In den vier Prüfberichten mit Probenahme vom Januar 2025 ist keine Desinfektion ausgewiesen. Das Kieler Wasser stammt aus rund 240 Metern Tiefe und wird über Filter aus Quarzkies aufbereitet, eine dauerhafte Chlorung gehört nicht dazu.
Vorübergehend kann ein Versorger Chlor zusetzen, etwa nach einem Rohrbruch oder einer Reparatur am Netz. Solche Maßnahmen macht der Versorger öffentlich bekannt. Ob gerade eine läuft, steht bei den Stadtwerken Kiel, nicht auf dieser Seite.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Kiel?
An den Entstördienst der Stadtwerke Kiel AG unter 0431 594-2795. Zuständig ist er für die Wiederherstellung der Trinkwasserversorgung, für Verstopfungen im Abwassernetz und für Druckentwässerungsanlagen.
Für alles hinter dem Hausanschluss ist dagegen der Eigentümer oder Vermieter zuständig — brauner oder milchiger Ausfluss aus einem einzelnen Hahn, gleichbleibend niedriger Druck in einer Wohnung oder ein metallischer Geschmack sind in der Regel Fälle für die Hausinstallation, nicht für den Versorger.




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