Trinkwasser in Emden: Wasserhärte und Messwerte
Wasserhärte in Emden
4,5–5,6 °dH
weich · 2 Versorgungszonen
Der Wert hängt davon ab, welche Zone Ihre Adresse versorgt — die Zonen stehen unten in der Tabelle.
Welche Zone versorgt mich?
Das Trinkwasser in Emden hält die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung ein. In den beiden geprüften Versorgungszonen des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands liegt die Gesamthärte bei 4,5 und 5,6 °dH und damit im Härtebereich weich. Kein Messwert erreicht die Hälfte seines Grenz- oder Indikatorwerts.
Die Werte stammen aus den Wasserwerken Harlingerland und Marienhafe. Für das Emder Stadtgebiet, das die Stadtwerke Emden aus dem Wasserwerk Tergast beliefern, war keine Analyse abrufbar.
Was Sie mit dieser Zahl tun
Spülmaschine
5,6°dH
Am Wasserenthärter einstellen. In mmol/l: 1,0. Gilt für die härteste Zone.
Waschmittel
weich
Auf der Packung die Dosierung für „weich“ nehmen.
Kalk
kaum
Kaum Ablagerungen in Geräten und an Armaturen — was die Härte im Haushalt ausmacht.
Babynahrung
eigene Regeln
Dafür zählt die Härte nicht — worauf es ankommt.
Die Versorgungszonen
Die Werte auf einen Blick
14
Werte unter ihrem Grenz- bzw. Indikatorwert
0
Werte liegen darüber
0
Parameter ohne veröffentlichten Wert
Alle veröffentlichten Werte
2 VersorgungszonenTrinkwasserwerte Emden nach Versorgungszone, redaktionell geprüft am 26.08.2026. Quelle: Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV) — Außenbereich/Ortsteile; Stadtwerke Emden GmbH — Stadtgebiet (Analyse nicht abrufbar).
| Parameter | OOWV Wasserwerk Harlingerland | OOWV Wasserwerk Marienhafe | Grenz- bzw. Indikatorwert |
Einordnung |
|---|---|---|---|---|
| Gesamthärte°dH | 5,6 | 4,5 | — | Mineralstoff |
| Calciummg/l | 33 | 24 | — | Mineralstoff |
| Magnesiummg/l | 4,2 | 5,2 | — | Mineralstoff |
| Kaliummg/l | 2,1 | 1,8 | — | Mineralstoff |
| Natriummg/l | 15 | 15 | 200 | 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Nitratmg/l | 0,89 | 5,2 | 50 | 10 % des Grenzwerts |
| Nitritmg/l | <0,003 | <0,003 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| Sulfatmg/l | 20 | <1 | 250 | 8 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Chloridmg/l | 24 | 25 | 250 | 10 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Hydrogencarbonatmg/l | 93 | 93 | — | Mineralstoff |
| Fluoridmg/l | <0,1 | <0,1 | 1,5 | unter Bestimmungsgrenze |
| pH-Wert | 8,07 | 7,91 | 6,5–9,5 | im Bereich |
| LeitfähigkeitµS/cm | 296 | 255 | 2790 | 11 % des Indikator-werts Indikatorparameter, kein Gesundheitswert |
| Bleiµg/l | <3 | <3 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Kupfermg/l | <0,1 | <0,1 | 2 | unter Bestimmungsgrenze |
| Nickelµg/l | <5 | <5 | 20 | unter Bestimmungsgrenze |
| Uranµg/l | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Arsenµg/l | <1 | <1 | 10 | unter Bestimmungsgrenze |
| Summe PFAS-20µg/l | <0,020 | <0,020 | 0,1 | unter Bestimmungsgrenze |
| Pestizide gesamtµg/l | <0,1 | <0,1 | 0,5 | unter Bestimmungsgrenze |
Werte unverändert übernommen aus der Veröffentlichung des Versorgers nach § 46 TrinkwV. OOWV Wasserwerk Harlingerland, Probenahme 28.01.2026, 1. Quartal 2026 · OOWV Wasserwerk Marienhafe, Probenahme 28.01.2026, 1. Quartal 2026
Grenzwerte nach Trinkwasserverordnung, Anlage 2 und 3. Prozentangaben beziehen sich auf den höchsten Zonenwert. Werte unter der Bestimmungsgrenze stehen so, wie der Versorger sie veröffentlicht — sie werden nicht in Prozent umgerechnet. Wie diese Tabelle zu lesen ist
Blei, Nickel, Uran und Arsen sind vom OOWV ursprünglich in mg/l angegeben; hier stehen sie in µg/l umgerechnet, etwa Blei von unter 0,003 mg/l zu unter 3 µg/l.
Wie viele Parameter die beiden Berichte insgesamt prüfen, geben die Dokumente nur ungefähr an — deshalb steht hier keine Parameterzahl.
5,6 °dH: kaum Kalk — dafür aggressiver gegenüber Rohren
So weiches Wasser hinterlässt in Emden kaum Ablagerungen. Es nimmt dafür Metalle leichter auf als hartes Wasser. Genau das passiert hinter dem Hausanschluss, wo die Analyse des Versorgers endet: Blei, Kupfer und Nickel aus den eigenen Rohren stehen in keiner dieser Zahlen.
Dazu kommt, was gar nicht erst geprüft wird. Die Tabelle oben zeigt 20 Parameter, die Trinkwasserverordnung regelt rund 50 — im Wasserkreislauf zirkulieren Tausende: Arzneimittelrückstände, Hormone, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien, Mikroplastik. Was aus der Leitung kommt, ist ein hoher Standard. Es ist nicht das bestmögliche Wasser.
Bringt eine eigene Wasseranalyse hier weiter? Bei konkretem Verdacht auf Bleileitungen im Altbau ja — dort ist die Messung am eigenen Hahn die einzige Möglichkeit, Klarheit zu bekommen. Sonst gilt: Ein Test kostet Geld, deckt jeweils nur die bestellten Stoffe ab und beschreibt einen einzigen Tag. Er verändert nichts an dem, was danach aus der Leitung kommt. Wer den Befund ohnehin filtern würde, kann den Filter gleich setzen — er wirkt an jedem Tag und für alle Stoffe, die er zurückhält.
Wer mehr will als die Einhaltung von Grenzwerten, filtert selbst — leitungsgebunden, direkt an der Entnahmestelle, statt in Flaschen zu investieren. Genau dort, wo die Zuständigkeit des Versorgers endet und Ihre eigene Hausinstallation anfängt: hinter dem letzten Meter, den keine Analyse dieser Seite abdeckt.
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Mit dem Trinkwasser hat all das nichts zu tun. Es stammt weder aus der Ems noch aus den Sielen, sondern aus Grundwasser tief unter der Marsch — und genau das ist hier die Pointe. Eine Stadt hinter dem Deich, mit dem Meer vor der Haustür, könnte man salzig erwarten. Die Analysen zeigen das Gegenteil: 15 mg/l Natrium bei einem Grenzwert von 200 mg/l, 24 bis 25 mg/l Chlorid bei einem Grenzwert von 250 mg/l. Die Nordsee hinterlässt im Emder Leitungswasser keine Spur.
Warum das Emder Wasser weich ist
Weil das geförderte Grundwasser wenig Calcium und Magnesium enthält. Das Wasserwerk Harlingerland liefert 33 mg/l Calcium und 4,2 mg/l Magnesium, das Wasserwerk Marienhafe 24 mg/l Calcium und 5,2 mg/l Magnesium.
Der Grund liegt im Untergrund. Kalkreiches Festgestein, das anderswo laufend Calcium ans Grundwasser abgibt, gibt es in Ostfriesland nicht — das Wasser steht in Lockergestein, aus dem sich wenig lösen lässt. Entsprechend niedrig ist auch der Gesamtmineralgehalt: 296 µS/cm elektrische Leitfähigkeit in Harlingerland, 255 µS/cm in Marienhafe, bei einem zulässigen Wert von 2.790 µS/cm.
Ältere Angaben, die das Emder Wasser pauschal als mittelhart einordnen, lassen sich mit den beiden geprüften Analysen nicht belegen.
Einordnung im Bestand
Von 238 Orten mit veröffentlichter Härtezahl liegt Emden auf Rang 225 — weicher als 95 % der erfassten Orte. Der Median liegt bei 13,9 °dH.
Emden · 5,6 °dH
Zwei Wasserwerke, zwei Werte — woher der Unterschied kommt
Die 1,1 Grad deutscher Härte zwischen Harlingerland und Marienhafe entstehen im Gewinnungsgebiet, nicht im Rohrnetz. Beide Wasserwerke gehören dem Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverband, beide Proben wurden am 28. Januar 2026 genommen, beide Wasser laufen durch dieselbe Region — und trotzdem sehen die Analyseblätter verschieden aus.
Am deutlichsten beim Sulfat: 20 mg/l in Harlingerland, in Marienhafe unterhalb der Bestimmungsgrenze von 1 mg/l. Woher diese Unterschiede im Einzelnen kommen, sagen die beiden Datenblätter nicht; sie zeigen nur das Ergebnis. Verschiedene Brunnen fördern aus verschiedenen Schichten, und was dort gelöst ist, unterscheidet sich schon über wenige Kilometer.
Schwieriger als die Nachkommastelle ist die Frage, wer welches Wasser bekommt. Die beiden Analysedokumente nennen als Versorgungsgebiet Dornum, Großheide, Hage, Norden, Brookmerland, Südbrookmerland, Krummhörn und Aurich — Emden steht in keinem der beiden ausdrücklich. Nach bisherigem Kenntnisstand versorgt das Wasserwerk Marienhafe die Emder Ortsteile Wybelsum, Twixlum und Logumer Vorwerk, das Wasserwerk Harlingerland den Emder Außenbereich. Belegen lässt sich diese Zuordnung aus den Analysen nicht. Das Stadtgebiet wiederum liegt bei den Stadtwerken Emden. Wer genau wissen will, welches Werk die eigene Adresse beliefert, fragt das beim Versorger nach.
Leitfähigkeit ist mit 11 % des Indikatorwerts der höchste Wert
Bei den Spurenstoffen steht in den Berichten überhaupt keine Zahl, sondern eine Bestimmungsgrenze: Blei unter 3 µg/l, Nickel unter 5 µg/l, Uran unter 1 µg/l, Arsen unter 1 µg/l, Kupfer unter 0,1 mg/l. Auch die Summe der zwanzig untersuchten PFAS, die vier gesondert betrachteten PFAS und die Pestizidsumme waren nicht nachweisbar.
Das oberflächennahe Grundwasser rund um Emden ist landwirtschaftlich geprägt, und Nitrat gilt in der Wasseranalytik als Indikator für ausgebrachte Dünger. Ein Nitratwert von 0,89 mg/l spricht dafür, dass das geförderte Wasser von diesen Einträgen weitgehend entkoppelt ist: tiefere Entnahme, trennende Schichten darüber, dazu ausgedehnte Schutzgebiete. Dass nichts auffällt, ist hier kein Zufall, sondern das Ergebnis von Standortwahl und Schutz.
Eine Beobachtung nennt das Dokument zum Wasserwerk Harlingerland ausdrücklich: den Nachweis von Serratia fonticola, einem Umweltkeim, den der Bericht selbst als unbedenklich einordnet.
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Woher das Emder Trinkwasser kommt
Aus dem Boden, nicht aus einem Fluss. Ihr Wasserwerk Tergast fördert Grundwasser aus 23 Brunnen und Tiefen von bis zu 100 Metern; aufbereitet wird vor allem gegen Eisen und Mangan, die das Wasser aus den durchflossenen Bodenschichten mitbringt. Die westlichen Stadtteile hängen dagegen am Netz des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbands, dessen Wasserwerk in der Samtgemeinde Brookmerland steht. Wer nachlesen möchte, wie Trinkwasser von der Wolke bis zum Hahn seinen Weg nimmt, findet das an anderer Stelle ausführlich.
Ihr Wasserversorger
Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband (OOWV) — Außenbereich/Ortsteile; Stadtwerke Emden GmbH — Stadtgebiet (Analyse nicht abrufbar)
- Trinkwasserwerte und Analysen: oowv.de
- Störungsannahme: 04921 83200 (Störungsannahme Stadtwerke Emden)
Was 4,5 bis 5,6 °dH im Haushalt bedeuten
Die Zuständigkeit des Wasserversorgers endet am Hausanschluss. Alles danach — Steigleitungen, selten genutzte Stränge, Armaturen, der Warmwasserspeicher — gehört dem Eigentümer oder dem Vermieter, und darüber sagt keine Analyse des Wasserwerks etwas aus. Drei Handgriffe decken den größten Teil ab:
- Kein Warmwasser zum Trinken oder Kochen. Warmes Wasser löst Metalle leichter aus dem Rohr, und im lauwarmen Bereich vermehren sich Legionellen, die vor allem beim Duschen eine Rolle spielen.
- Bei Verdacht auf alte Leitungen — betroffen sind Rohre, die vor 1973 verlegt wurden — lohnt eine eigene Probe am Hahn auf Blei. Für diesen Fall ist eine Analyse tatsächlich sinnvoll, weil die Werte des Versorgers das Wasser vor dem Haus beschreiben, nicht das im Glas.
Beim Geschmack hat Emden es leicht. Weiches, mineralarmes Wasser mit wenig Sulfat und wenig Chlorid bringt nichts mit, was sich vordrängt. Was Sie im Glas trotzdem wahrnehmen, entsteht meist hinter dem Hausanschluss: ein verkalkter Perlator, lange Standzeiten in der Leitung, ein metallischer Ton aus alten Armaturen. Wer am Geschmack noch etwas verbessern will, muss das zu Hause tun.
Filterleistung
Was unsere Wasserfilter zurückhalten
Gesinterte Aktivkohle-Blöcke halten unter anderem zurück:
- Chlor & Chlorverbindungen
- Schwermetalle
- Mikroplastik
- Pestizide
- Arzneimittelrückstände
- Hormone & PFAS
- Bakterien & Keime
- Parasiten
- Asbestfasern
- Sand, Rost & Sedimente
- Organische Verbindungen
- Trübungen & Verfärbungen
Häufige Fragen
Kann man das Leitungswasser in Emden bedenkenlos trinken?
Ja. In beiden geprüften Versorgungszonen des OOWV werden sämtliche Grenz- und Indikatorwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten, und zwar mit großem Abstand: Kein Messwert erreicht die Hälfte des jeweils zulässigen Werts.
Der Vorbehalt gilt in Emden wie überall und betrifft nicht das Wasserwerk: Die Verantwortung des Versorgers endet am Hausanschluss. Lassen Sie Wasser, das über Nacht in der Leitung stand, kurz ablaufen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
Wie hart ist das Wasser in Emden?
Weich. Das OOWV-Wasserwerk Harlingerland liefert 5,6 °dH, das Wasserwerk Marienhafe 4,5 °dH. Beide Werte liegen unter 8,4 °dH und damit im untersten der drei gesetzlichen Härtebereiche.
Für das Stadtgebiet, das die Stadtwerke Emden beliefern, ist derzeit keine Analyse abrufbar. Einen Durchschnittswert für die ganze Stadt weisen wir deshalb nicht aus — er wäre gerechnet, nicht gemessen. Die beiden angegebenen Härten stammen aus Proben vom 28. Januar 2026.
Ist das Wasser in allen Emder Stadtteilen gleich?
Nein, es gibt mindestens drei Versorgungsfälle. Das Stadtgebiet kommt aus dem Wasserwerk Tergast der Stadtwerke Emden, die westlichen Ortsteile und der Außenbereich aus zwei Wasserwerken des OOWV.
Zwischen den beiden OOWV-Werken liegen 1,1 Grad deutscher Härte. Im Alltag macht das keinen Unterschied, beide Wasser sind weich. Welches Werk eine bestimmte Adresse beliefert, lässt sich aus den Analysedokumenten nicht ablesen — diese Auskunft gibt der Versorger.
Dürfen Babys und Kleinkinder das Leitungswasser in Emden trinken?
Für die Zubereitung von Säuglingsnahrung ist Leitungswasser geeignet, wenn es die Trinkwasserverordnung erfüllt — in beiden geprüften Emder Zonen ist das der Fall. Nitrat liegt bei 0,89 und 5,2 mg/l gegenüber einem Grenzwert von 50 mg/l, Uran unter der Bestimmungsgrenze von 1 µg/l.
Zwei Punkte betreffen die Wohnung, nicht das Wasserwerk: kein Wasser aus der Warmwasserleitung verwenden und vor der Entnahme ablaufen lassen, bis es gleichmäßig kalt nachläuft.
Woher kommt das Trinkwasser in Emden?
Aus Grundwasser, nicht aus Oberflächenwasser. Die Stadtwerke Emden fördern seit 1897 im Wasserwerk Tergast aus 23 Brunnen und Tiefen von bis zu 100 Metern; das Wasser wird von Eisen und Mangan befreit und über zwei Reinwasserleitungen nach Borssum und von dort ins Ringnetz der Stadt geführt.
Die westlichen Stadtteile versorgt der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband aus seinem Wasserwerk in der Samtgemeinde Brookmerland. Rund um die Brunnen in Tergast liegt ein Wasserschutzgebiet von mehr als 8.000 Hektar.
Wird dem Emder Trinkwasser Chlor zugesetzt?
In der Regel nicht. In Deutschland wird Trinkwasser nur dann desinfiziert, wenn ein mikrobiologischer Befund es erfordert — dann ordnet das Gesundheitsamt die Maßnahme an und der Versorger informiert die betroffenen Haushalte. Chlor schmeckt und riecht man in solchen Fällen deutlich, es verfliegt aber, wenn das Wasser offen steht.
Ob gerade eine solche Maßnahme läuft, steht immer beim Versorger und beim Gesundheitsamt, nicht auf dieser Seite: Wir aktualisieren Messwerte, keine Tagesmeldungen.
An wen wende ich mich bei einer Störung der Wasserversorgung in Emden?
An den Versorger, der Ihre Adresse beliefert. Im Stadtgebiet ist das die Stadtwerke Emden GmbH mit ihrer Störungsannahme unter 04921 83200, zuständig für den Entstördienst Trinkwasser sowie für Verstopfungen im Abwassernetz und Druckentwässerungsanlagen.
In den westlichen Ortsteilen und im Außenbereich ist der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband zuständig. Für die Hausinstallation hinter dem Anschluss ist dagegen der Eigentümer oder Vermieter verantwortlich, nicht das Wasserwerk.




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